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Licht ins Dunkel der Illuminaten

Von Alex Weiss

Im Herbst 1949 begab sich Eustace Mullins in die Washingtoner Library of Congress, um sich an zentraler Stelle Material für einen Zeitungsartikel über den «Federal Reserve Board» (Fed) zu beschaffen, über das siebenköpfige, mit einer beispiellosen Machtfülle ausgestattete Gremium, das die Geld- und Währungspolitik der USA bestimmt. Eine Woche Recherche hatte sich der Journalist vorgenommen - es wurde eine Forschungsarbeit von anderthalb Jahren!
Zu Beginn seiner Recherchen entdeckte Mullins erstaunt, dass es einen Bericht über den Ursprung und die effektive Tätigkeit des Fed gar nicht gab. Also suchte er sich die Angaben aus einer Menge unterschiedlicher Medien zusammen. Auch die wenig ergiebigen Fed-Bulletins und -Jahresberichte und Schriften von Fed-Begründer Paul Warburg wertete er aus. Daraus entstand ein kohärentes, wenn auch verblüffendes Gesamtbild, das sich mit einer imposanten Fülle von Einzelinformationen und Dokumenten belegen liess: Das Bild einer verdeckten Machtergreifung durch die Hochfinanz am 23. Dezember 1913 und deren mehr als bedenkliche Folgen.

Manch ein entscheidendes Ereignis des zwanzigsten Jahrhunderts wurde durch die Machenschaften dieses Gremiums massgeblich geprägt, wenn nicht gar ausgelöst: der Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, die kommunistische Revolution in Russland, die US-Agrarkrise von 1920 bis 1921, die Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1931, der Siegeszug des Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg.

Trotz der Brisanz seiner Dokumente gelang es Eustace Mullins, seinen Bericht 1954 in den USA zu veröffentlichen. Zwei Jahre darauf erschien eine deutsche Ausgabe. Unter dem fadenscheinigen Vorwand, das Buch enthalte unzutreffende Details, wurde es beschlagnahmt und der Öffentlichkeit vorenthalten. Fast ein Vierteljahrhundert verging, bis unter dem Titel Die Bankierverschwörung eine zweite deutsche Fassung erschien (Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Struckum 1983).

Eine Verschwörung?
Natürlich ist bekannt, dass in rechtsextremen Kreisen Theorien über eine angebliche Weltverschwörung von Juden und Logenkreisen zirkulieren. Aber auch unter Linksextremisten, Nationalisten und vor allem unter Sekten sind solche Theorien im Schwange. Und zum Umschlagplatz für die fragwürdigsten Glaubenssysteme ist das Internet avanciert.
In solchen Vorstellungsgebäuden ist das gesicherte Faktum vom ungesicherten Verdacht häufig nicht leicht zu trennen, und eine klare Grenzziehung zwischen Ratio und Speculatio fällt hier naturgemäss schwer. Jede Verschwörungsthese, die eine gesellschaftliche Gruppe als Drahtzieher darstellt, birgt in sich den Keim der Verhetzung.

Umgekehrt kann ein gewisses Spekulieren nicht schaden, solange man sich seiner bewusst bleibt. In jedem Gremium gibt es die wenigen Vordenker und Wortführer und daneben eine Mehrheit von Mitläufern. Und überall hängen Machbarkeit und Entscheidung von den Finanzmitteln ab. Warum sollte es nicht eine Finanzelite geben können, die verdeckte Pläne zur Weltherrschaft hegt? Was ist daran so absurd?
So manches historische Ereignis bleibt für den selbstständig Denkenden unverständlich, solange er die Hintergründe nicht kennt. Greifen wir ein solches Ereignis heraus.

Hintergründe der Oktoberrevolution
Noch Anfang 1917 weilten die beiden Führer der russischen Revolution im Ausland: Lenin, der in seiner Heimat bis dahin erfolglose Politagitator, lebte in der Schweiz, Trotzki, alias Bronstein, in den USA. Zwei äusserst fähige, wenngleich weitgehend mittellose politische Abenteurer. Zu einer Zeit, da die USA und Deutschland Kriegsgegner waren, erhielt der Erste offizielle Hilfe von deutscher, der Zweite von amerikanischer Seite! Wie passt das zusammen?

Die Antwort lautet: Paul Warburg, Hauptautor des Federal Reserve Act und führender Kopf des Fed. Dessen Bruder Max Warburg war Vorstand der Rothschild/Warburg Bank in Frankfurt und gleichzeitig Chef des deutschen Geheimdienstes. Er organisierte den Rücktransport Lenins zusammen mit anderen russischen Revolutionären in gesicherten Eisenbahnwagen von der neutralen Schweiz aus durch Deutschland nach Schweden. Mit rund sechs Millionen Dollar in Gold legte Max Warburg den Grundstein für die Revolutionskasse. Lenin und seine Genossen erreichten St. Petersburg im April 1917.

Trotzki war wegen revolutionärer Umtriebe unter dem Zaren zweimal verhaftet worden und hatte beide Male aus der Verbannung fliehen können. Seit 1907 lebte er im Exil. Im Januar 1917 war der Revolutionär Gast von Jakob Schiff, dem Vertreter der europäischen Rothschild-Banken in New York und Seniorchef von Kuhn, Loeb Co., dem Bankhaus von Paul Warburg. Mit gewaltiger finanzieller Unterstützung und mit 275 skrupellosen Emigranten, die in New Jersey auf dem Gelände von Rockefellers Standard Oil Company in Subversion und Terror ausgebildet worden waren, wurde Trotzki auf einem gecharterten Schiff nach Russland entsandt. Hunderte weiterer russischer Agitatoren aus New York folgten. Trotzki erreichte die russische Heimat im Mai und wurde zum eigentlichen Organisator der Oktoberrevolution.

Reine Glaubenssache?
Nur die finanzielle und logistische Hilfe der Rothschild-Banken machte es möglich, dass die Partei der Bolschewiken den Weg aus ihrer Randstellung zur zentralen Regierungsgewalt gehen konnte und dass Trotzkis «rote» Armee den drei, von der Entente unterstützten «weissen» Armeen im folgenden vierjährigen Bürgerkrieg standhielt. Was mochte die Hochfinanz bloss dazu bewogen haben, das «kommunistische Experiment» mit all seinen schrecklichen Folgen zu finanzieren?

Die enormen Kriegsgewinne, die sich auf Kosten des Volkes einstecken liessen, erweisen sich bei näherem Hinsehen als der unbedeutendere Teil der Antwort. Denn die spätere, zweifelsfrei erwiesene, gigantische Unterstützung der Sowjetunion ist damit nicht zu erklären. Andere Zusammenhänge genauso wenig. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Ein sinnvolles Gesamtbild ergibt sich erst unter Einbezug okkulter Bereiche.

Doch da liegt das Problem. Das Okkulte entzieht sich der Fassbarkeit. Geheimbünde und Logen auferlegen ihren Mitgliedern von jeher ein Schweigegelübde. Niemand wird so naiv sein zu glauben, dies geschehe nur aus Selbstschutz vor kirchlicher Verfolgung oder gesellschaftlicher Ausgrenzung. Nehmen wir als klassisches Beispiel die Freimaurerei. Was ist sie wirklich? Nur eine harmlose, zu Unrecht verketzerte gnostische Bruderschaft von Philanthropen, zu denen sich ein Haydn, Mozart, Goethe oder Henri Dunant hingezogen fühlten? Oder eine in ihren höchsten Graden von einer Machtelite gesteuerte und missbrauchte Geheimgesellschaft, die eine Weltherrschaft unter scheinbar demokratischen und freiheitlichen, in Wirklichkeit jedoch totalitären Vorzeichen anstrebt?

Ist das alles letztlich nicht nur Glaubenssache? Kein Geringerer als Winston Churchill hat die Existenz einer übernationalen Verschwörung wiederholt öffentlich bezeugt. Unter anderem tat er das in einem Artikel vom 8.2.1920 im Illustrated Sunday Herald. Wer Helmut Pfeifers umsichtig formulierten, anthroposophienahen «Versuch einer Hintergrundanalyse zur Weltpolitik» Brüder des Schattens (Zürich 1983) gelesen hat oder gar E.R.Carmins breit angelegte Studie Das schwarze Reich (Heyne Verlag, München 2000) sollte keine Zweifel mehr haben. Zu plausibel, zu dicht und umfangreich ist das Netz von Indizien, die vor dem Leser da ausgebreitet werden.

Gibt es Beweise? Ja, wenn auch nicht sehr viele. Um sie umfassend darzustellen, fehlt hier der Raum. Beschränken wir uns auf die folgenden drei:

Die Illuminaten-Papiere
Der Orden der Illuminaten wurde 1776 von Adam Weishaupt (1748-1830) gegründet und erwies sich als eine äusserst undurchsichtige und unheimliche Vereinigung. Bereits 1784 wurde der Orden verboten, und auf jede Tätigkeit für dieses «weit mehr als die Pest zu verabscheuende Übel» wurde die Todesstrafe gesetzt. Ein Schriftstück, das 1785 bei einem vom Blitz getöteten Boten gefunden wurde, umschrieb das eigentliche Ziel des Ordens: Macht und Reichtum zu gewinnen, die weltlichen und religiösen Regierungen zu unterminieren und die Herrschaft der Welt zu erlangen.

In Weishaupts «Instructiones Für den Regentengrad» heisst es: «Wenn nur die Zwecke erreicht werden, so ist es gleichgültig, unter welcher Hülle es geschieht, und eine Hülle ist immer nöthig. Denn in der Verborgenheit beruht ein grosser Theil unserer Stärke. Deswegen soll man sich immer mit dem Namen einer anderen Gesellschaft decken. Die Logen der untern Freymaurerey sind indessen das schickliche Kleid für unsere höheren Zwecke É Alles, was nicht zum Arbeiten tauget, bleibet in der Maurerloge und avancieret dort, ohne von dem weiteren System was zu wissen. Höhere Grade müssen den untern allzeit verschwiegen bleiben.» Und so weiter.
1785/86 wurde der Orden offiziell aufgelöst, was angesichts dieser Instruktionen freilich nicht viel besagt. Spätere Quellen belegen, dass das Wirken der Illuminaten damit keineswegs erloschen war.

Die Pike-Schriften
Albert Pike (1809-1895) war der Reformator des heute meistverbreiteten Logensystems der Freimaurerei, des «Schottischen Ritus» mit seinen 33 Hochgraden, deren höchste drei Stufen kaum einer der vielen Millionen Freimaurer jemals erreicht hat.
Illuminatengeist in Reinkultur manifestiert sich in Pikes Instruktionen an die höchsten Räte vom 4. Juli 1889, wo es heisst: «Euch, den souveränen grossen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurerreligion muss von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden »

Wie dieser «Religion» zum Durchbruch verholfen werden soll, machte Pike in einem Brief vom 15. August 1871 deutlich, eines jener seltenen Dokumente aus erster Hand, die einen direkten Einblick in die Illuminatenwelt gewähren. In der Beschreibung der drei geplanten Weltkriege heisst es darin:
«Wir werden die Nihilisten und die Atheisten loslassen. Wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, klar vor Augen führen wird. Die Mehrheit der Menschen wird, gottgläubig wie sie ist, nach der Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Orientierung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll. Dann sind die Menschen reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündigung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird.»

Die Zahl des Tieres
Im dreizehnten Kapitel der Offenbarung wird das Walten zweier «apokalyptischer Tiere» geschildert, denen vom «Drachen» ungeheure Macht über die Menschheit verliehen wird. Vor allem auch die Macht, sie zu täuschen, um von ihnen angebetet zu werden.
In Vers 15 heisst es: «Und es wurde ihm (dem zweiten) gegeben, das Bild des (ersten) Tieres so zu beleben, dass dieses Bild sogar redete. Ausserdem veranlasste es, dass alle getötet wurden, die es nicht anbeteten.»

Und dann folgt die Stelle mit der berüchtigten Zahl, die eine zeitliche Zuordnung nahelegt: «Das Tier bringt alle dahin, die Kleinen und die Grossen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte, dass man ihnen ein Zeichen auf ihre rechte Hand oder ihre Stirne macht, so dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher dieses Zeichen trägt: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit vonnöten. Wer Verstand hat, bedenke die Zahl des Tieres, denn es ist eine Menschenzahl. Es ist die Zahl 666.» (Off. 13, 16-18)
Im folgenden Kapitel wird unmissverständlich davor gewarnt, das «Malzeichen» anzunehmen: «Hier braucht es die Standhaftigkeit der Heiligen, die an den Geboten Gottes und am Glauben in Christus festhalten.» (Off. 14,12)

An dieser Passage fällt die im Gegensatz zum übrigen Text Gegenständlichkeit des Ausdrucks und Inhalts auf. Damit dürfte ihre zeitliche Zuordnung eigentlich auf der Hand liegen, denn der EAN- bzw. UPC-Strichcode, der aus dem heutigen Handel nicht mehr wegzudenken ist, enthält jedesmal die apokalyptische Zahl 666: Der Code hat auf beiden Seiten und in der Mitte drei zusätzliche eng nebeneinanderliegende, dünne Doppelstriche, die über die Länge der anderen 24 Striche hinausgezogen sind, und ein solch identischer Doppelstrich bedeutet in der rechten Hälfte des Zahlencodes nichts anderes als jeweils die Zahl 6. Ähnliches gilt für das Internet-Kürzel www, das im Hebräischen mit der Zahlenfolge 6 korrespondiert.

Ist das alles nur Zufall? Oder bezieht sich die Geheime Offenbarung vielmehr nicht doch auf die gegenwärtige Zeit? Sind mit den beiden «apokalyptischen Tieren» allenfalls zwei Menschen gemeint: ein künftiger Diktator und sein Propaganda-Messias? (Dass Bilder reden können, ist im Fernsehzeitalter ohnedies nichts Ungewohntes mehr.)

In einem biblischen Text würde dann jedenfalls sehr eindringlich davor gewarnt, sich als Mensch mit einem Laser-Code oder einem Chip markieren zu lassen, was bei Haustieren übrigens längst geschieht. Seien die Gründe, die dafür vorgebracht würden, noch so einleuchtend - von einer Optimierung der Verwaltung könnte die Rede sein, der Versorgung der Bevölkerung, einer besseren Bekämpfung illegaler Migration und krimineller Machenschaften - einer solchen Kennzeichnung sollen wir uns widersetzen.

Machtwechsel auf der Erde
Auf einige wichtige Bücher ist im Vorausgegangenen hingewiesen worden: Sie leisten auf ihrem Gebiet Gutes, gehen jedoch kaum darüber hinaus. Von einem wesentlich weiter gefassten, nämlich esoterisch-spirituellen Hintergrund aus ist in den letzten Jahren der Schweizer Autor Armin Risi diesen Themenkreis angegangen. Seine Trilogie: Gott und die Götter (1995), Unsichtbare Welten (1998) sowie Machtwechsel auf der Erde (1999, alle im Govinda Verlag, Neuhausen) ist richtungsweisend. Was Risis Werke in erster Linie auszeichnet, ist die über der Sache stehende Geistigkeit, eine Synthese von östlichen, namentlich vedischen und urchristlichen Inhalten. In wohltuender Weise macht Armin Risi stets von neuem bewusst, dass über allen Dunkelkräften die weit stärkeren Kräfte des Lichts stehen.

Besonders der letzte dritte Band geht in seiner Ausleuchtung verfänglicher und schockierender Hintergründe weit über die bekannte Literatur hinaus. Er dringt nicht nur symbolisch, sondern konkret in die apokalyptische Drachenwelt ein. Ohne daneben ein solides geistig-religiöses Fundament als Gegengewicht anzubieten, dürfte ein verantwortungsvoller Autor diese unglaublichen Dinge, die hinter der Fassade unserer gesellschaftlichen Normalität vor sich gehen oder zumindest zu vermuten sind, im Grunde gar nicht ansprechen.

Wer Machtwechsel auf der Erde gelesen hat, kann guten Gewissens auf Dutzende anderer Bücher verzichten, deren Grundaussagen darin mit enthalten sind. Unseriösen Quellen ging der Autor dabei tunlichst aus dem Weg, und zwischen Tatsache und Spekulation wird bei ihm in aller Regel klar unterschieden. So tut sich hier ein komplexes Bild der Wirklichkeit auf, das sich erheblich von den bekannten Verschwörungstheorien abhebt.

Risi betrachtet viele der geläufigen Weltverschwörungstheorien in erster Linie als Desinformation, die unter Umständen gezielt eingesetzt und verbreitet werden, damit sie widerlegt, verurteilt und ins Lächerliche gezogen werden können, um auf diese Weise die gesamte Thematik zu tabuisieren. Auch das könnte eine Taktik sein, um die offene Diskussion über die echten Gefahren abzublocken.

Wer rechtzeitig den Ernst der Lage erkennt, hat bessere Chancen, adäquat darauf zu reagieren: «Gefahr erkannt, ist halb gebannt», besagt das Sprichwort. Um einer Gefahr jedoch überhaupt gewahr zu werden, ist es unverzichtbar, sich mit ihr auseinander zu setzen. Das Buch von Armin Risi ist aufrüttelnd und ermutigend, und es ist spannender als mancher Thriller. Wohl deshalb ist es so faszinierend, weil letztlich der Leser die Hauptperson ist. In diesem Buch geht es um ihn!


Erschienen in SPUREN - Magazin für neues Bewusstsein Nr. 59 Frühling 2001

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